Brünen

Eine vordringliche Aufgabe sehe ich in der Schaffung weiterer Bauplätze. Ein erster Schritt wäre die Erweiterung der Bebauung Mühlenbergweg.

Um die Nahversorgung zu verbessern, möchte ich dem Supermarkt eine Erweiterung ermöglichen.

Und ich möchte dem Herzenswunsch der Brünerinnen und Brünern nachkommen und einen Mehrgenerationenplatz am Kappertsberg umsetzen.

Dingden

Meine Vision ist ein Umzug der Ludgeri-Grundschule an den Schienenberg. Das Gebäude der ehemaligen Hauptschule sollte dafür saniert und erweitert werden. So kann hier eine hochmodern ausgestattete Grundschule entstehen, die zukunftsfest ist.

Am Standort Weberstraße liegt mein Augenmerk auf der Innenentwicklung. 

Ich werde mich insbesondere für die Ansiedlung eines Drogeristen engagieren, um das Angebot in Dingden zu vervollständigen.

Außerdem möchte ich die Bebauung Am Klausenhof/Am Bokern umsetzen und für die Erschließung einen Kreisverkehrsplatz auf der Nordbrocker Straße in Höhe Am Ehrenmal verwirklichen.

Hamminkeln

In Hamminkeln möchte ich die Westumgehung weiter auf der Tagesordnung halten und die wenigen noch fehlenden Grundstücke erwerben.

Ich würde gerne im Bereich der Bergfrede einen Mehrgenerationenplatz realisieren, in dem auch ein Areal für Jugendliche und Heranwachsende geschaffen werden kann, so wie es in dem Prozess OPEN von den Jugendlichen vorgetragen worden ist. Ideal wäre die Einbeziehung der Obstbaumwiese und der alten Katstelle.

Bebauungsmöglichkeiten in Hamminkeln sehe ich unter anderem entlang der Weststraße.

Loikum

In Loikum steht zunächst die Sanierung des Kindergartens an.

Um perspektivisch Bauland für Wohnungen zu entwickeln, müssen Bebauungspläne angepasst werden. Das Gebiet An der Koplak könnte Bauland werden.

Als kleiner Ortsteil mit überwiegend Ölheizungen bietet sich Loikum am ehesten an als Innovationsprojekt für eine zukunftsweisende Wärmeplanung. Hier stelle ich mir die Nutzung von Blockheizkraftwerk und Geother-mie vor.

Mehrhoog

An erster Stelle stehen hier für mich der barrierefreie Umbau des Bahnhofes, die Durchlässigkeit der Bahnhofsstraße für Rad- und Fußverkehr und die Streckensicherheit an der Bahnlinie.

Perspektivische Baulandentwicklung sehe ich am Hellmannsweg sowie im Bereich hinter Penny in Richtung Bahn. Für die Entwick- lung von Bebauungsmöglichkeiten entlang von Bahnstrecken gibt es interessante Förder-möglichkeiten. Weiter ist es dringend geboten, in Mehrhoog für ausreichend Kindergartenplätze zu sorgen.

Ringenberg

Ich möchte die vorhandenen Möglichkeiten für Wohnbebauung in den Bereichen Quintersweide und Schüllemorgen aktivieren. Sie konnten aus  verschiedensten Gründen in den vergangenen Jahren nicht weiterverfolgt werden. Für das Schloss Ringenberg muss eine finanziell tragfähige Nutzung gefunden werden, damit der Substanzerhalt des Schlosses langfristig gesichert ist.

Wertherbruch

Der Schulstandort muss an die neuen Lernformen angepasst werden, so wie es auch in den anderen Ortsteilen erfolgt ist. Insbesondere kurzfristig kommt die Sanierung der Toilettenanlage in der Turnhalle und die Umgestaltung des Schulhofes auf die Tagesordnung.

Perspektivisch kann in den Folgegenerationen die Wohnbebauung Siemensweide für den örtlichen Bedarf erweitert werden.

Auch für Wertherbruch gilt, dass sich hier im Bereich der Wärmeplanung innovative Möglichkeiten unter Einbezug insbesondere der Landwirtschaft ergeben können.

Marienthal

Ich möchte den Lückenschluss des Radweges an der Pastor-Winkelmann-Straße schließen und zur Verkehrsberuhigung Fahrbahnteiler vorsehen.

Für das Kloster möchte ich eine touristische Ausschilderung vorsehen.